Über uns
Wir bauen, was wir selbst brauchen
Teilerenner ist kein Softwarehaus, das den Teilehandel von außen betrachtet. Wir betreiben selbst Onlineshops für Kfz-Ersatzteile – und haben die Werkzeuge dafür gebaut, weil es sie so nicht gab.
Woher wir kommen
Unser Alltag ist der Handel mit Fahrzeugteilen. Artikel pflegen, Bestände abgleichen, Bestellungen abwickeln, Marktplätze bedienen. Genau dort entstehen die Probleme, für die wir heute Lösungen anbieten: Daten liegen in mehreren Systemen, passen nicht zusammen, und jemand gleicht sie von Hand ab.
Aus dieser Not sind über die Jahre Werkzeuge entstanden – Schnittstellen zur Warenwirtschaft, Verbindungen zu Marktplätzen, eigene Shops mit Fahrzeugsuche. Sie laufen heute im Tagesgeschäft und verarbeiten laufend Bestellungen, Bestände und Preise.
Weil andere Händler vor denselben Aufgaben stehen, bieten wir diese Arbeit inzwischen auch als Dienstleistung an. Der Unterschied zu einer klassischen Agentur: Wir müssen uns die Branche nicht erklären lassen. Wir wissen, was eine falsche Fahrzeugzuordnung kostet und warum ein Bestand von gestern schlimmer ist als gar keiner.
Wie wir arbeiten
Erst verstehen, dann bauen
Bevor eine Zeile entsteht, klären wir, wie Ihr Ablauf heute aussieht und wo er hakt. Oft ist die beste Lösung kleiner als gedacht.
In Schritten statt im Sprung
Wir tauschen kein laufendes System auf einen Schlag aus. Jede Stufe geht einzeln in Betrieb und lässt sich zurücknehmen, falls etwas nicht passt.
Erst parallel, dann scharf
Neue Abläufe laufen zunächst neben dem alten mit. Erst wenn die Ergebnisse über Wochen übereinstimmen, übernehmen sie.
Ehrlich bei Grenzen
Wenn etwas nicht sinnvoll oder zu riskant ist, sagen wir das – auch wenn es Umsatz kostet. Ein System, das falsche Bestände meldet, schadet mehr als es nützt.